Freitag, 19. Mai 2017

Das Möwenkleid

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Mit ihren neun Jahren mag meine Tochter Kleider gar nicht mehr so gerne. Momentan mag sie es lieber cooler und das heißt bei ihr, dass es Hosen sein müssen...

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Hin und wieder darf es dann aber doch eine Ausnahme geben - wie hier. Der Möwenstoff ist einfach zu schön und hat für uns beide nach Kleid gerufen. Ich durfte also noch einmal ein Jerseykleid LISA nähen.

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Die Ausschnitte habe ich mit gelbem, innenliegendem Versäuberungsstreifen genäht - eine Anleitung dazu findet Ihr hier.

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Viel mehr gibt es dazu auch schon nicht mehr zu sagen. Ich lass Euch also einfach nur die Bilder da, und wünsch Euch schöne frühsommerliche Tage!

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verlinkt bei: Ich näh Bio, Bio-Linkparty

Schnitt: Jerseykleid LISA
Stoff: "Seagulls marine" von Stoffonkel, über Biostoffe.at

Mittwoch, 10. Mai 2017

Noch ein Wal

Änni hat vor kurzem eine Ideensammlung zum "Plotten ohne Plotter" eröffnet. Es geht darum, Flex-, Flock-, Vinylfolie zu verarbeiten - und zwar ohne Plotter, sondern mit Schere, Locher, Stanzer - was auch immer.

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Mit Materialien zu experimentieren finde ich ja grundsätzlich immer interessant, allerdings muss ich zugeben, dass mich, obwohl in der "Nähbloggerszene" fast allgegenwärtig, das Plotten gar nicht so reizt. Oft gibt es zwar echt hübsche Motive (für Kinder z.B. - für mich mag ich es ja eher dezenter), aber ich mag die Haptik der geplotteten Motive meist nicht so. (Zugegebenermaßen kenne ich mich aber gar nicht aus, welche verschiedenen Folien es so im Angebot gibt...)

Wie auch immer: Bald schon hatte mich Überraschungspost erreicht, eine sehr nette Einladung von Änni nämlich, und gleich beigelegt ein paar Folienstücke. Tja, und jetzt war er doch geweckt, mein Ehrgeiz!

Nach einigem Überlegen habe ich mich dann entschieden, "Walter Wal" zu "plotten". Das Motiv gehört zu meinen neuen Fabelwald-Applikationsvorlagen - statt zu applizieren, habe ich den Wal aber einfach aus der Folie ausgeschnitten.  Dazu habe ich eine Papierschablone angefertigt und diese dann auf die Rückseite der Folie gelegt, die Umrisse mit einem Stift nachgefahren (die meisten Stifte haften nicht sehr gut, mit einem weichen Bleistift hat es bei mir am besten geklappt), und dann alles mit einer gut schneidenden, feinen Schere ausgeschnitten. Die Punkte rund um den Wal sind einfach mit einem Locher ausgestanzt.

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Soweit, so gut. Dann ging's ans Bügeln, aufs bereits fertig genähte Kleidungsstück - und natürlich hab ich's verhaut! Die Folie ist teilweise geschmolzen und geschrumpelt und alles hat furchtbar ausgesehen. Und das Blödeste: GENAU das ist mir nicht zum ersten Mal passiert! Grrrr...

Immerhin hatte ich so auch schon eine Lösungsidee parat und habe einen zweiten Wal ausgeschnitten, auf ein Stück Stoff gebügelt - diesmal ganz besonders vorsichtig! - und glücklicherweise war der zweite Versuch erfolgreicher.
Der Wal auf dem fertigen T-Shirt hat nun also auch eine Art Bilderrahmen bekommen - nicht perfekt, aber ich kann damit leben. Und meiner Tochter gefällt es auch!

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verlinkt bei: #änniskonfettiparty

Stoffe: Uni-Jersey und Sommersweat marine aus dem Stoffbüro
Schnitte:
Top: Ottobre
Shorts: Sachensuchershorts

Dienstag, 9. Mai 2017

Meerweh...

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Ich mag die Berge sehr. Und ich liebe den Wald! Aber immer wieder zieht es mich auch ans Meer... (zumindest abseits der Hauptsaison und abseits überfüllter Touristenstrände...)

Deswegen, und weil die maritimen Motive so schön sommerlich sind, und weil hier jegliches Getier sehr beliebt ist, haben meine Kinder T-Shirts mit Meerestier-Applikationen bekommen.

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Hai und Wal mag mein Sohn sehr, aber mein persönlicher Favorit ist wohl das Möwen-T-Shirt für meine Tochter. Hier habe ich das (nochmal abgepauste) Schnittmuster vor dem Zuschneiden einfach passend zerteilt - leicht wellenförmig - und die einzelnen Teile aus verschiedenen Stoffresten zugeschnitten. Nach dem Zusammennähen hab ich die Nahtzugaben noch jeweils festgesteppt, damit alles schön flach ist. Das Ergebnis mag ich sehr. Und die darüber applizierte Möwe am Strand natürlich auch.

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Die Applikationsvorlagen für "Meerina Möwe", "Heinrich Hai", "Walter Wal" und auch "Alfredo del Fino" gibt es als Fabelwald-Free-Book für Euch. Auf der Fabelwald-Seite findet Ihr HIER alle Infos, ganz tolle Designbeispiele und den Downloadlink.

Viel Spaß mit den Applikationen!


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Applikationen: "Meerina Möwe & Freunde"

Schnitte: Jerseykleid LISA als T-Shirt
Stoffe: aus der Restekiste... hm... die Ringel von NOSH, die melierten Stoffe von Swafing - glaub ich ...

Freitag, 21. April 2017

Latzhosen!

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Ich mag Latzhosen an kleinen Kindern unglaublich gerne - meine Tochter mochte sie auch immer sehr, und bis sie vier oder fünf Jahre alt war, hat sie entsprechend oft welche getragen. (Mein Sohn mag die nicht soo...)

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Irgendwann hört das Latzhosenalter aber auf - oder doch nicht?
Der Schnitt "Star Ship" aus der Ottobre 1/17 war auf jeden Fall einen Versuch wert.

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Genäht hab ich eine Mischung aus Größe 134 (Weite) und 140 (Länge) - passt gut so!
Der Stoff - Denim von C.Pauli - ließ sich wirklich gut verarbeiten, sodass mir auch die Steppnähte richtig gut gelungen sind. Übrigens steppe ich mit normalem Nähgarn und dem 3-fach-Stretch-Stich ab, bei dickerem Steppgarn streikt meine Maschine nämlich.

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Innen ist die Hose schön sauber verarbeitet - ich habe als Kontraststoff und besonderes Detail einen richtig schönen Baumwollstoff von Cloud9 verwendet...

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Das eher ungewohnt farbenfrohe T-Shirt ist eine Abwandlung vom Jerseykleid LISA - hier gibt es ein Tutorial dazu.

Insgesamt ein ziemlicher Volltreffer, das Latzhosen-Outfit! :-)

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verlinkt bei: Ich näh Bio

Hose:
Schnitt: "Star Ship", Ottobre 1/2017
Stoffe:
Bio-Denim von C.Pauli
Bio-BW-Popeline von Cloud9, aus der Serie "Park Life", über Eulenmeisterei

T-Shirt:
Schnitt: zum T-Shirt abgewandeltes Jerseykleid LISA
Stoff: Bio-Jersey "Zitronen" von Naperonuttu, übers stoffbüro

Mittwoch, 19. April 2017

Schnipsel, # 6

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Hattet Ihr schöne Osterfeiertage?
Bei uns sind die Ferien etwas anders verlaufen, als geplant (Stichwort: Windpocken)... Trotz allem bin ich ein bisschen zum Nähen gekommen und kann Euch bald was zeigen. Vorher notier ich aber mal ein paar Schnipsel:


  • Für Kinder und Jugendliche im Alter von 4-21 Jahren gibt es einen spannenden Modedesignwettbewerb: "Kids in Fashion". Alle Infos findet Ihr hier, teilnehmen kann man bis zum 29.5.2017.
  • Momentan sehr beliebt - v.a. für Tücher und Ähnliches - sind ja Mullstoffe, die es aber in unterschiedlicher Dicke und Qualität gibt und die oftmals mit Double Gauze verwechselt werden. Eine schöne Übersicht über die verschiedenen Gaze-Stoffe gibt es bei  JU-made.
  • Plotten ohne Plotter - klingt ja spannend! Bei Änni startet Ende April eine Linkparty zum Thema. Ich kämpfe experimentiere schon mal mit einem Stückchen Flexfolie...
  • Mamimade kennt Ihr sicher noch vom Nähbloggerinnen-Katalog "This is not okay!". Jetzt ruft Susanne dazu auf, in der Woche vom 23.-30.4., in der "Fashion Revolution Week" einen Blogpost zu schreiben, der sozial faire und umweltverträgliche Alternativen zur Fast Fashion aufzeigt. Eine solche Ideensammlung kann nur gut werden, ich werde mich bemühen, mitzumachen. Hier findet Ihr mehr Infos dazu.

Was habt Ihr in der letzten Zeit so im Netz entdeckt? Gerne könnt Ihr interessante Links in den Kommentaren hinterlassen...

Montag, 3. April 2017

#myessentialswardrobe

"Finale" bei den #myfallessentials - Oder sprechen wir lieber schon von #myspringessentials?
Für mich passender wäre wohl #myessentialswardrobe oder ein ähnliches Schlagwort, und im Finale angekommen bin ich auch immer noch nicht :-)

Aber der Reihe nach: "Nähen nach Plan", eine gut kombinierbare und dabei nicht allzu ausufernde Garderobe, das sind Themen, die mich bekanntlich schon länger beschäftigen. (Hier findet Ihr meine Posts dazu gesammelt.)
Die wichtigste Erkenntnis dabei: Es befindet sich immer alles im Wandel - und das darf auch so sein.

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eindeutige farbliche Präferenzen... ein bisschen mehr Grau würd ich aber auch nehmen...


Wenn ich über meine Herbst- und Wintergarderobe Resümee ziehen soll, bin ich ganz zufrieden.  
Ich versuche mal, zusammenzufassen, was ich in den letzten Monaten WIRKLICH meistens getragen habe: (Socken, Strumpfhosen, Unterwäsche, Schals, Tücher, Handschuhe etc. nicht mitgerechnet)


(körpernahe) Langarmshirts zum Drunterziehen: 5
Langarmshirts, die auch solo schön sind: 2
Tuniken, Blusen und weiter geschnittene Shirts (zum Drüberziehen): 5
Strickjacken: 3 leichtere, 1 wirklich warme
1 warme Sweatjacke
Jeans: 3
leichtere Pullis: 3
Wintermantel: 1


Hoffentlich hab ich jetzt nichts vergessen. ;-)

Klar wird, dass ich das Thema Röcke und Kleider für die kältere Jahreszeit wohl streichen kann - umso mehr freue ich mich darauf, sie jetzt, wo es langsam wärmer wird, wieder hervorzuholen.

Was ich bei kühleren Temperaturen gerne übereinander im Lagenlook trage, bleibt vielfach noch weiter greifbar und vorne im Schrank - nur jetzt eben einzeln getragen oder in weniger Schichten.

tops
Im Sommer dürfen es auch mal hellere Farben sein.


Was sonst noch in der nächsten Zeit wieder in meine Garderobe einziehen wird:

Kurzarm T-Shirts und ärmellose Tops
T-Shirts und Webware-Oberteile mit 3/4-Ärmeln
Röcke
Kleider
Shorts
Übergangsjacken
sportliche Kleidung/Outdoor-Kleidung

Eine genaue Bestandsaufnahme muss ich erst machen. Einiges aus dem Vorjahr wird bleiben, anderes werde ich aussortieren.
Gut funktioniert bei mir auch, die Sachen, bei denen ich unsicher bin, erst mal zur Seite zu legen - meist merke ich dann, dass ich sie tatsächlich nicht mehr brauche.
Generell hab ich aber das Gefühl, viel mehr Sachen für den Sommer zu haben als für den Herbst und Winter. Das mag daran liegen, dass ich Frühling und Sommer einfach viel viel lieber mag, auch viel mehr unterwegs bin und zu verschiedeneren Anlässen gekleidet sein muss. Außerdem macht es mir im Sommer einfach mehr Spaß, mich zu kleiden und mit meinen Sachen zu spielen - im Winter ist einfach irgendwann der Punkt erreicht, an dem nur noch zählt, dass mir nicht (so) kalt ist....

Ich freue mich also auf die nächsten Monate!

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Shorts in Arbeit und bereits fertige in Warteposition

Worüber ich immer noch und immer wieder nachdenke, ist warum ein bestimmtes Kleidungsstück zum Lieblingsstück wird - und warum es mir dann vielleicht trotzdem irgendwann nicht mehr so gut gefällt. Eigentlich möchte ich ja nichts "mit Ablaufdatum" nähen.
Abgesehen davon, dass manche Teile eben einfach mit der Zeit verschleißen, die Stoffe nicht mehr so schön sind etc., und abgesehen davon auch, dass mein Körper sich im Lauf der Zeit verändert und Gewichtsschwankungen unterliegt, muss es doch noch weitere Gründe geben?
Ich glaube, dass es die Sehgewohnheiten sind, die sich ändern.
Ich habe nicht das Gefühl, Trends hinterherzulaufen, ehrlich gesagt kenne ich wohl die meisten Trends nicht einmal oder sie kommen erst sehr spät bei mir an. Trotzdem bin ich nicht immun gegen Einflüsse von außen. Beim Selbernähen hätte ich ja eigentlich die Möglichkeit, mich frei zu machen von solchen Modeerscheinungen. Diese gibt es zwar auch bei Schnittmustern und Stoffen, aber theoretisch könnte ich ja auch "altmodische" Schnitte nähen. ...
Ich will jetzt auf keinen Fall behaupten, dass all das schlecht wäre. Aber verwunderlich ist es schon manchmal, dass kleine Unterschiede bestimmen, was ich gerade für passend empfinde und dass ich "schon wieder" etwas Neues möchte. Momentan mag ich meine Oberteile z.B. etwas weiter (aber noch nicht wirklich oversize) als vor 1-2 Jahren, auch wenn die anderen Faktoren (z.B. Farbe, Material...) sich nicht geändert haben, und Außenstehende vielleicht nicht mal viel Unterschied entdecken würden...

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Ich freu mich schon auf meine Sommerkleider...


Fazit also, wie schon gesagt: Es bleibt alles im Wandel. Mein Ziel dabei: Mich wohlzufühlen. Nichts überstürzen. Und manchmal auch: Das alles nicht so ernst zu nehmen ;-).

Weitere Gedanken zum Thema könnt Ihr heute im Lauf des Tages auch bei Sindy und Marina nachlesen.


Ich verabschiede mich voraussichtlich schon mal in eine kleine Frühlingspause - nach Ostern lesen wir einander wieder.
Habt es gut!

Freitag, 31. März 2017

(M)ein Wikinger

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Gestern hab ich noch darüber geschrieben, dass ich beim Nähen auch mal was Neues ausprobieren mag. Neu ist auch, dass ich meinen Mann benäht habe. (Naja, hin und wieder hat er schon Kleinigkeiten bekommen, aber so ein "richtiges" Kleidungsstück noch nicht.)

Gewünscht war ein von der Schnittführung her sehr schlichter Hoodie - keine stark gewickelte Kapuze, keine auffälligen Taschen, alles ganz klassisch.
Gefunden hab ich dann einen Burda-Young-Schnitt, der auch gut passt. Ich habe den Schnitt nur etwas verlängert und an den Oberarmen ein bisschen enger gemacht. (Jetzt wäre durchaus Wiederholungspotential vorhanden...)

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So schlicht der Pulli auch gewünscht war, der Herzliebste wollte ihn gerne "mit was drauf". :-)
Da ich sowieso gerade ein bisschen im Schablonier-Fieber bin, bin ich der Aufforderung gerne nachgekommen. Das gewünschte Motiv war mit den vielen Details gar nicht so leicht als Schablone umzusetzen, mit dem Gesamtergebnis bin ich aber doch durchaus zufrieden. Und ja, ich weiß, echte Wikinger hatten keine Hörner auf den Helmen - dieser hier aber trotzdem :-)

Fazit: Nähen für den Mann - warum nicht!? Bloß mit der Zeit könnte das problematisch werden, wenn ich noch eine Person benähe... Aber hin und wieder wird hier in Zukunft wohl auch etwas für große Herren entstehen.

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Der meerblaue Uni-Sweat gehört übrigens ebenfalls zur neuen Stoffbüro-Kollektion, über die Ihr bei Catrin mehr lesen könnt. Die Farbe finde ich sehr sehr schön, es handelt sich um ein sattes, aber nicht grelles Mittelblau... Den meerblauen Sweat gibt es auch mit feinen Streifen - seht Euch mal Miris Pulli an oder Evelines - da ist dann zugegebenermaßen der Gedanke an "selfish sewing" doch wieder ziemlich verlockend... :-)

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Stoffe:
Bio-Sweat Uni Meerblau
Kapuzenfutter: Nosh-Streifen grau/blau
Baumwoll-Kordel 8mm weiß

Der Sweat wurde mir vom stoffbüro für das Designbeispiel zur Verfügung gestellt, vielen Dank!